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So entstand das Traummann Projekt

Lesen Sie:
  • auf dieser Seite: wie es zum Traummann Projekt mit Regina Heckert kam
  • einen Brief von Regina Heckert an Sie, wenn Sie eine Frau sind und daran Interesse haben, Ihren Traummann zu entdecken

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Männer sind da, um von ganzem Herzen geliebt zu werden, wozu sonst? Jede Frau kann das Herz eines Mannes berühren und gewinnen. Dann erblüht Liebe, die beide trägt. Dazu möchte das BeFree Traummann Training für Frauen durch das Traummann Hörbuch und die Traummann Arbeitsmappen für Frauen » beitragen. Ich widme beides ausnahmslos allen Männern dieser Welt, und ganz besonders dem einen unter ihnen, der mir seine Herzenstür geöffnet hat, meinem Mann. 
Regina Heckert

Wie es zum BeFree Traummann Projekt kam

Wer die Schuld außen sucht, wird zum Opfer

Kaum dreißig Jahre alt badete ich mein junges Frauleben noch ganz im Glanze des Opferdaseins. Bei meinem redlichen Bemühen, meinen Partner so zu verbessern, dass er endlich zu mir passen würde (also ein Traummann wäre), sagte ein Therapeut: „Es reicht, wenn sich in einer Beziehung einer von beiden ändert“, und schaute mich mit eindeutigem und aufforderndem Blick an. Damals habe ich absolut rebelliert – schließlich lag ich noch in den letzten feministischen Zügen. Jeder sollte und musste meiner Meinung nach seinen Teil für das Gelingen der Paarbeziehung beitragen. Richtig ereifert habe ich mich. Finden Sie es nicht unerhört, einer vom Mann geplagten Frau so eine Aussage zuzumuten? Ob ich es wollte oder nicht: Der Same war gesät. Dieser Satz ließ mich nicht mehr los, auch wenn er noch eine Zeitlang mit tapferem Einsatz ignoriert werden konnte.

Es reicht, wenn einer von beiden sich ändert

Nach langen Jahren und etlichen gescheiterten Beziehungen, die ganz der Erprobung diverser Männerverbesserungsprojekte gewidmet waren, war ich erst bereit, ihn ernst zu nehmen. Heute lächelt die gereifte Frau in mir freundlich, wenn sie zurückblickt. Ich hielt es also – geläutert durch ein gerüttelt Maß an Erfahrung – auf einmal für möglich, zumindest jedoch für überprüfenswert, dass eine Beziehung sich verwandelt, wenn nur einer von beiden etwas ändert. So weit, so gut. Nur wer? Prinzipiell ist gegen diese Aussage ja gar nichts einzuwenden. Falls die Wahl auf den Mann fällt. War das nicht sowieso das, was in meinen jungen Jahren meine tiefste Überzeugung war? Der stechende Blick des Therapeuten schälte sich mahnend aus der Erinnerung und hüpfte wie ein Ausrufezeichen vor mir herum. Keine Chance, mich dagegen zu wehren. Ich sollte es also tun. Ich? Kaum zu fassen. Bedeutete das, dass all die Kräfte zehrenden Großeinsätze mühsamer Beziehungsversuche umsonst gewesen waren? Irgendetwas in mir beharrte wider besseres Wissen darauf, dass die Erde eine Scheibe ist. Und verweigerte die neue Weltsicht. Doch nicht mehr lange.

Kapitulieren ist die Voraussetzung für einen Neubeginn

Mein zweiter Ehemann ein wunderbarer Mensch, mit dem ich gerne mein Leben verbringe. Er ist zärtlich, hilfsbereit, beruflich erfolgreich. Er verwöhnt mich regelmäßig nicht nur mit Blumen. Unterstützt meine Projekte, teilt meine Träume und Visionen. Riskiert neue Schritte. Beschenkt mich in Hülle und Fülle und lässt sich von meinen Geschenken verzaubern. (Ist er nicht ein wahrer Traummann?)Die Genüsse des Lebens teilt er mit mir genau so, wie er mit mir arbeitet bis zum Umfallen, wenn es nötig ist. Noch nach dreizehn Jahren füßelt er mit mir unter dem Tisch - jeden Tag. Das war von Anfang an so und seit einigen Jahren ist es wieder so. Dazwischen liegt die Zeit meiner Kapitulation und Wiedergeburt. Doch eins nach dem anderen:

Die Negativliste ist die Ursache allen Leidens

Nach der Phase auf Wolke sieben, die entgegen dem Trend des Zeitgeistes bei uns über drei Jahre anhielt, war es so weit. Für mich stellte sich heraus, mein Mann war doch nicht anders. Er war wie jeder andere auch. Wie ist jeder Mann? (jedenfalls auf keinen Fall ein Traummann!!!) Überlegen Sie mit mir zusammen: unnahbar, eigenbrötlerisch, streitsüchtig, geizig in Liebe und Zärtlichkeit, jähzornig, langweilig, unfähig zur Auseinandersetzung und Konfliktbewältigung, PC süchtig, resistent gegen jegliche Veränderung, scheu im Umgang mit Haushaltstätigkeiten aller Art, extrem unordentlich bis chaotisch oder das krasse Gegenteil: ordnungssüchtig bis zur Pedanterie. Er missbraucht die ehemals geliebte Frau ganz unverfroren als Putzfrau, Zimmer-, Dienst- und Kindermädchen, Köchin, Sekretärin und Waschsalon. Diese Aufzählung ist nur ein erster Beginn. Sie wissen schon wie es weitergeht, nicht wahr? Wieder einmal das Schachmatt. Sogar das Schachmatt der schönsten Liebe meines Lebens. In allen anderen Beziehungen bin ich an diesem Punkt gegangen. Nein, das stimmt nicht. Innerlich bin ich gegangen. Äußerlich habe ich nach Abklingen der Verliebtheit jeweils noch zwei bis drei Jahre schrecklichen täglichen Kleinkrieg ausgehalten, um mir das Recht zur Trennung zu erwerben. Nach allseits bestätigter aufrichtiger Leidensphase zog ich schließlich auf meinem Weg von dannen.

Selbstverantwortung ist die Lösung: Es liegt an mir! Mein Leben und die Liebe sind meine Aufgabe.

„Es reicht, wenn sich in einer Beziehung einer ändert!“ Da ich sowieso in der „Das-Recht-auf-Trennung-Erwerbphase" war, was schadete es, dieses so ganz neuartige Projekt auszuprobieren? Das hieß, an die Arbeit zu gehen. Das hieß, so zu tun, als wäre der Partner okay. Das hieß auch, davon auszugehen, dass ich selbst ein noch unbekanntes Entwicklungspotential hatte. Bedeutete es nicht auch, dass ich alles in der Hand hatte? Mein ganzes Leben? Die Liebe? Das Glück? Anflüge von Rausch, Hoffnung und Trennungsgedanken ergaben einen bunten Seelenmix. Und ich begann. Das Ergebnis meines Projektes finden Sie in meinem Traummann Hörbuch , in ganz ausführlicher und hilfreicher Form im Traummann Jahrestraining für Frauen in Form der Traummann Arbeitsmappen aufbereitet im Download. Heute weiß ich, dass der Therapeut Recht hatte. Es hat gereicht, dass ich mich geändert habe. Um einhundertachtzig Grad. Mein wundervoller Mann ist mit mir wieder auferstanden. Und der Traummann in ihm wurde geboren. Ohne dass mein Mann selbst irgendetwas dafür getan oder unterlassen hat. Einfach so. Sie finden, das ist ungerecht? Mag sein. Wir sind beide glücklich miteinander und die Liebe blüht. Das ist mir gerecht genug.

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