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Fragen und Antworten zum Orgasmus

Der Orgasmus ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der oft beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintritt. Kurz vor dem Orgasmus steigert sich die Durchblutung der Geschlechtsorgane bis zum Maximum. Während des Höhepunkts kommt es im Genitalbereich zu rhythmischen unwillkürlichen Muskelkontraktionen, in denen sich die sexuelle Spannung entfacht. Anschließend erfolgt meist eine Entspannung des Genitalbereichs, oft auch des gesamten Körpers. Beim Mann kommt es in der Regel während des Orgasmus zum Samenerguss. Frauen können während eines Orgasmus einen lustvollen Flüssigkeitserguss erleben, was als weibliche Ejakulation bezeichnet wird. Neben den körperlichen Reaktionen äußert sich der Orgasmus in einem oftmals als angenehm empfundenen Erlebnis des Rausches und der Überwältigung. Die Intensität und Erlebnistiefe kann sich von Mal zu Mal, und von Mensch zu Mensch unterscheiden.

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Bei tantrischen Orgasmen geht es darum, Scham und Urteilsvermögen abzulehnen und in den Moment zu atmen - ob Sie noch nie einen Orgasmus hatten oder schon Tausende. Bei tantrischem Sex, der oft als "Sex der nächsten Stufe" bezeichnet wird, dreht sich alles um Erforschung, Ermächtigung und Genuss. Es geht darum, den Orgasmus über den physischen hinaus zu bringen.

Orgasmen sind spirituell wichtig, weil sie dich aus deinem Kopf in deinen Körper bringen. Der Zustand des Orgasmus ist auch ein Zustand sehr hoher Energie - wie eine Elektrizität, die von Ihren Genitalien durch Ihre Wirbelsäule und das gesamte Nervensystem fließt.

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Ein Ganzkörperorgasmus ist die Art von Orgasmus, die im gesamten Körper pulsiert. Die daraus resultierenden Wellen des Vergnügens können sich jedoch so anfühlen, als würden sie sich über den gesamten Körper ausbreiten, da im Bauch und im gesamten Körper starke Muskelkontraktionen zu spüren sind. Sie bewahren hierbei ein ganzheitliches Bewusstsein für Ihren Körper, anstatt die Aufmerksamkeit auf Ihre Geschlechtsorgane zu lenken. Deshalb sind Ganzkörperorgasmen ein fester Bestandteil des tantrischen Sex, da es beim Tantra darum geht, sexuelle Energie im ganzen Körper zu manifestieren und zu bewegen.

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Ein multipler Orgasmus ist, wie der Name schon erahnen lässt, mehrere Höhepunkte direkt hintereinander. Eigentlich können nur Frauen in den Genuss multipler Orgasmen kommen, da Männer bei einem Höhepunkt meist einen Samenerguss haben, wird daraufhin eine kurze Erholungsphase benötigt, um sich körperlich zu „erholen“ (im Durchschnitt ca. 30 Minuten). Bleibt die Ejakulation jedoch, wie bei einem trockenen Orgasmus, aus, sind Männer ebenfalls dazu in der Lage, multiple Orgasmen zu erleben.

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Ein kosmischer Orgasmus ist ein Orgasmus, der so intensiv ist, dass der Energiekörper mit mehr Bewusstsein gefüllt wird. Er wird als ein vibrieren und pulsieren des ganzen Körpers wahrgenommen. Dieses Erleben von Freude und Ekstase wirkt heilsam und transformierend auf den gesamten Körper und das Bewusstsein, sodass sich Ihre Liebesfähigkeit und ihre Potentiale in allen Lebensbereichen verbessern.

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Die tantrische Vereinigung soll sich über einen langen Zeitraum erstrecken. Mindestens eine Stunde soll die Vereinigung im Ritual dauern, da sonst keine Bewusstseinserweiterung eintritt. Da der Mann die Erektion eine Stunde lang halten muss, ohne zum Höhepunkt zu kommen, bedarf es einer Vorbereitung. Von beiden Partnern erfordert es die Fähigkeit, lange Zeit in relativer Unbeweglichkeit verharren zu können, ohne dass die sexuelle Erregung nachlässt. Der Mann sollte sich tendenziell weniger bewegen und dies der Frau überlassen. Dies ist einer der Gründe, warum die so genannte Missionarsstellung weniger für tantrische Praxis geeignet ist.

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Vereinfacht gesagt, handelt es sich beim Energie-Orgasmus um Höhepunkte, die man ganz alleine in sich selbst mit dem eigenen Körper und Geist erschafft. Was unterscheidet den Energie-Orgasmus nun von körperlichen Orgasmen? Gar nicht so vieles. Einen wirklich großartigen Höhepunkt kann man nur erreichen, wenn der Geist schwebt und der Kopf völlig frei ist. Der Grund, warum die meisten Menschen keine Orgasmen erleben und keine wirkliche Freude im Schlafzimmer haben, liegt im Stress und mentalen Blockaden. Ein Energie-Orgasmus hilft einem demnach, mentale Blockaden aufzulösen und Sex, Höhepunkte und Gefühle allgemein tiefer und angenehmer wahrzunehmen.

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Noch bis vor wenigen Jahren nahm man an, die Klitoris bestünde lediglich aus der kleinen Perle am vorderen Ende der Schamlippen. Das ist jedoch ein Irrtum, denn das weibliche Lustzentrum erstreckt sich auf insgesamt 10 Zentimeter. Außer dem Kitzler gehören noch zwei neben der Scheidenöffnung angeordnete Schwellkörper dazu, die sich vom Damm bis zu der Öffnung der Vagina ziehen. Wenn man nun einen oder gleich mehrere Teile dieses Bereichs stimuliert und man dadurch zum Höhepunkt gelangt, spricht man von einem klitoralen Orgasmus.

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Anders als beim klitoralen Orgasmus entsteht ein vaginaler Orgasmus im Inneren der Vulva durch Penetration oder die Nutzung eines Sexspielzeuges. Hierbei stimuliert man den G-Punkt, den noch tieferen A-Punkt oder den U-Punkt. Dies sind Punkte, wo viele Nervenenden zusammentreffen.

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Bei einem trockenen Orgasmus bleibt der Samenerguss, welcher normalerweise durch rhythmische Muskelkontraktionen ausgelöst wird, trotz eines erlebten Orgasmus aus. Dies kann neben gesundheitlichen Fragen den Grund haben, dass der Mann in einem kurzen Zeitraum schon mehrmals zum Orgasmus gekommen ist. Diese Technik, von der beide Partner profitieren, kann der Mann erlernen. Denn es handelt sich zwar um einen trockenen Orgasmus, dennoch ist er ‚echt‘.

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Der G-Punkt soll besonders empfindsam sein, aufgrund des hochsensiblen Gewebes. Bei Lustempfinden kann es anschwellen, hart werden und aus speziellen Drüsen Flüssigkeit absondern. Hierbei spricht man auch von der weiblichen Ejakulation. Es ist zu empfehlen, den Körper durch gezielte Stimulation des G-Punktes – mit Fingern, Penis oder Vibrator – für diese Erfahrung zu sensibilisieren.

Man findet den G-Punkt, wenn man ein oder zwei Finger entlang der Vorderwand der Vagina möglichst weit einführt und dort mit den Fingerkuppen in Richtung Bauch drückt. Viele Frauen sagen, dass sich der G-Punkt wie eine leicht raue, erhabene Stelle anfühlt. Da jede Frau einzigartig ist, kann die G-Zone auch direkt hinter dem Eingang der Scheide oder ganz in deren Inneren liegen.

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Wie der G-Punkt, ist auch der A-Punkt eine äußerst erogene Zone des weiblichen Körpers, die einen Orgasmus auslösen kann. Die Abkürzung A-Punkt steht für die englische Bezeichnung Anterior Fornix Erogenous Zone. Der A-Punkt soll reizempfindlicher sein, als der G-Punkt. Ein Drittel der Frauen sollen auf die Stimulation des Bereiches mit multiplen Orgasmen reagieren. Die Anterior Fornix Erogenous Zone liegt tief im Inneren der Vagina in der Scheidenwand Richtung Bauchdecke zwischen G-Punkt und Gebärmutterhals. Seine Lage ist recht verborgen. Um das Lustzentrum zu stimulieren, muss also sehr tief mit dem Penis, dem Dildo, Vibrator oder dem Mittelfinger in die Vagina eingedrungen werden. Dann sollte man sich langsam herantasten, bis man ihn am Gebärmuttermund gefunden hat.

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Der U-Punkt bezeichnet den Bereich rund um den Eingang der Harnröhre. Der Name des U-Punkts leitet sich vom medizinischen Fachbegriff für die Harnröhre ab – Urethra. Somit ist der besonders empfindliche U-Punkt ein Teil der CUV-Zone, die den gesamten sensiblen Bereich von Klitoris, Harnröhre und Scheidenwand umfasst.

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