English
Empfehlen Sie diese Seite (Info):
 
Startseite » Liebesschule » Tantramassagen lernen » Tantramassage

Ganzkörper Tantramassage

Bei Tantra Massagen wird der ganze Körper einschließlich der Genitalien heilsam berührt. Durch die spezielle im Tantra Ritual erschaffene Atmosphäre gelangen sowohl die gebende als auch die empfangende Person in erweiterte Räume von Präsenz und Bewusstheit. Der ganze Mensch wird angesprochen und die einseitige Fixierung auf das nur Sexuelle überwunden.

Die Tantramassage des ganzen Körpers

Für viele Menschen öffnet sich durch Tantramassagen ein ganz neuer Daseinsbereich, der die bisherigen sexuellen Erfahrungen immens erweitert und bereichert. Für Menschen, die es schwer haben, sich für die sexuelle Liebe zu öffnen, sind die Tantramassagen eine Einladung, noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Für die Zentren, in denen oftmals Verletzungen gespeichert sind, meistens Herz- und Sexzentrum, ist es wichtig, mit Achtsamkeit und Respekt nährenden "Balsam" zu den Wunden zu bringen. Deshalb ist die gebende Person in einer Haltung von Absichtslosigkeit zur Unterstützung da. Die empfangende Person kann dadurch so angstfrei wie möglich erforschen, was die verschiedenen Berührungen in ihr auslösen. Gefühlsmäßige Offenheit, seelische Verbundenheit, Präsenz im Körper, geistige Klarheit und Inspiration stellen sich ein.

Wenn auch die Sexzentren mit berührt werden, so findet dennoch keine gezielte sexuelle Stimulierung statt. Die einfache Präsenz, das Mitgefühl und das Halten geben dem Körper und dem Herzen neue Signale, die ihre Empfänglichkeit und eine neue, tiefe Öffnung ermöglichen. Der Körper vieler Menschen hat nie absichtslose Gegenwärtigkeit erlebt und kann in dieser neuen Erfahrung alte gespeicherte Verkrampfungen loslassen, um Weichheit und Sensibilität Platz zu machen. Das Dasein eines anderen, das kein Ziel verfolgt, ermöglicht es, tief nach innen zu lauschen und zu sich selbst zu reisen. Was in einer Atmosphäre solcher Wachheit und Präsenz dann miteinander möglich wird, übersteigt alle Worte.

Wir empfehlen, tantrische Massagen immer in ein Ritual einzubetten. Sie finden auf der Website viele Ideen, wie Sie einen tantrischen Tempel schmücken und eine tantrische Atmosphäre im Rahmen eines Tantra Rituals schaffen können. Damit Heilung sowohl für die gebende als auch die nehmende Person geschieht, ist die gemeinsame Einstimmung und die Meditation enorm wichtig. Denn dadurch wird jenseits der begrenzten Sicht der "Egowelt" der innere Raum für das "Größere" eröffnet, aus dem allein Heilung entspringen kann.

Vom Verstand über den Körper zur Erfahrung des inneren Körpers

Tantramassagen: Der Weg nach innen beginnt mit dem Körper
BeFree Tantra: Die Tantra Massagen sind eine Hilfe, dem sehr aktiven Verstand zu entkommen und sich wieder mit dem Körper und seinem natürlichen Zustand zu verbinden.

Ein Bettler hatte mehr als dreißig Jahre am Straßenrand gesessen. Eines Tages kam ein Fremder vorbei. "Hast du mal ´ne Mark?" murmelte der Bettler und hielt mechanisch seine alte Baseballmütze hin. "Ich habe dir nichts zu geben", sagte der Fremde und fragte dann: "Worauf sitzt du da eigentlich?" "Ach", antwortete der Bettler, "das ist nur eine alte Kiste. Da sitze ich schon drauf, solange ich zurückdenken kann." "Hast du da mal reingeschaut?", fragte der Fremde. "Nein," sagte der Bettler, "warum auch? Es ist ja doch nichts drin." "Schau hinein", drängte der Fremde. Es gelang dem Bettler, die Kiste aufzubrechen. Voller Erstaunen, Unglauben und Begeisterung entdeckte er, dass die Kiste mit Gold gefüllt war. (Aus Eckhart Tolle, Jetzt! Die Kraft der Gegenwart, S.23)

Dem Verstand entrinnen

Jede spirituelle Praxis hat die Befreiung aus der Knechtschaft des Verstandes zum Ziel. Der Verstand ist unentwegt mit vergangenen und zukünftigen Dingen beschäftigt. Er versucht die Gegenwart zu vermeiden. Die Gegenwart ist jedoch der einzige Ort, an dem wirkliche Erfüllung möglich ist. Entgegen vieler durch die Religionen geprägter Meinungen, nützt Tantra den Körper auf der Reise nach innen anstatt ihn zu verleugnen, abzuwerten oder abzuspalten. Für viele Menschen ist es  sehr schwierig, den permanenten Gedankenschleifen zu entkommen. Menschen, die im Kopfkino gefangen sind, wissen, wie schwer es ist, Erfüllung in der Sexualität zu finden. Auf der Reise nach innen ist der äußere Körper die erste Station. Er ist der Schatz, auf dem wir schon immer sitzen und dessen Geheimnisse viele Menschen gar nicht erahnen. Wenn Eckhart Tolle, einer der größten spirituellen Lehrer unserer Zeit, uns darauf hinweist, die Schatzkiste zu öffnen, so will er uns den Weg nach innen weisen: Den Weg in den Körper hinein und von dort über ihn hinaus.

Tantramassagen zeigen einen Weg, sich mit dem eigenen Körper wieder zu verbinden und sich fest darin zu verankern. Ein Geschenk der Tantramassagen ist es, dass dies sowohl für die gebende als auch für die empfangende Person passiert. Eine regelmäßige Praxis von Tantramassagen macht glücklicher und erhöht enorm die Lebensqualität. Da eine Tantramassage viel Zeit und Langsamkeit braucht, müssen Sie genug Raum und Zeit vom Verstand zurückerobern. Das ist Teil Ihrer spirituellen Reise. Tantramassagen finden innerhalb eines Tantra Rituals statt. Rechnen Sie also mit mindestens zwei Stunden Zeit, in denen Sie immer wieder jenseits von Ablenkungen und Gedanken die Räume reinen Seins betreten dürfen. Diese Bewusstseinserweiterung geschieht nicht durch Meditation im stillen Kämmerlein, sondern in der lebendigen, "handfesten"  Begegnung.

Ursprüngliche Natürlichkeit durch Tantramassagen

Tantra Massagen berühren nicht nur den Körper
BeFree Tantra: Tantra Massagen helfen, den eigenen Körper anzunehmen und zu lieben

Miteinander nackt sein und einander gegenseitig liebevoll berühren ist für viele Menschen nicht mehr selbstverständlich. Die meisten Religionen haben Sexualität und Spiritualität strikt voneinander getrennt und den freien Ausdruck der Sexualität beschnitten. Dadurch kleben Scham, Schuldgefühle und Ängste an der körperlichen Lust. Der Körperkult der heutigen Zeit trägt zudem dazu bei, dass sich manche Menschen so verstecken, dass der nackte Körper kaum oder gar nicht von anderen gesehen werden kann. Sie fühlen sich minderwertig, weil dem perfekten Aussehen des Körpers eine vorangige Bedeutung gegeben wird. Der Körper ist aber nur der Rahmen eines Bildes. Dieser dient dazu, das darin enthaltene Gemälde einzufassen. Wird dem Rahmen eines Bildes mehr Bedeutung gegeben als dem Inhalt, dann wird die körperliche Lust schal und flach oder die Seele "verkauft". Tantramassagen tragen dazu bei, den Körper, so wie er ist, anzunehmen und zu lernen, sich damit zu zeigen. Dieser Schritt ist wichtig und sollte Tantramassagen stets voraus gehen. Bei Tantramassagen wird dann der ganze Körper berührt. Die Genitalien werden nicht umkreist oder ausgespart, sondern wieder in ein ganzheitliches Erleben einbezogen. Im Laufe einiger Tantramassagen werden abgespaltene Körperempfindungen wieder integriert.

Während der Tantramassage werden in einem langsamen und gleich bleibenden Strom alle Körperstellen gleichmäßig berührt. Die Sexzentren werden bei Tantramassagen des ganzen Körpers weder ausgeschlossen, noch besonders bedacht. Um sie gezielt zu nähren und den natürlichen Umgang wiederherzustellen, gibt es die speziellen Tantramassagen wie die Yonimassage und die Lingammassage. Durch Tantramassagen wird die tiefe Spaltung zwischen Sexualität und Religiosität überwunden. Mit jeder Tantramassage kommt ein Stück Natürlichkeit zurück. Wenn der freie Umgang mit dem Körper und der Sexualität wiedergergestellt ist, beginnt die nächste Reiseetappe: Der Weg vom äußeren Körper zum inneren Körper, der in feinfühligen Tantramassagen erweckt und als zarter Energiestrom im Körper gefühlt werden kann.

Der Körper als Tempel der Seele

Auf der Reise nach innen wird der Körper zu einem wichtigen Wegweiser. Gelingt es, dem Verstand zu entrinnen und "in den Körper zu kommen", so wird das Fühlen des Körpers zur sogenannten "inneren Stimme". Wie ein Musikinstrument macht der Körper über die Sinne und die Wahrnehmung den Zustand des Geistes sichtbar. Dem Körper und seinen Signalen zu vertrauen, bringt den Menschen wieder "zu sich". Anstatt sich im Außen zu verlieren, wird das Bewohnen des eigenen Körpers zum festen Lebensfundament und zur Grundlage eines selbstbestimmten Lebens. Wer sich das vor Augen führt, wird leicht den unermesslichen Reichtum, der in Tantramassagen liegt, erahnen können. Tantramassagen finden innerhalb eines Tantra Rituals statt. Ein normaler Raum wird durch Tücher, Kerzen, Düfte und Musik in einen heiligen Raum, einen Liebestempel verwandelt. Ein Tempel ist ein Gotteshaus, eine heilige Stätte. Den Körper selbst als Tempel der Seele zu betrachten, ist ein erster großer Schritt auf dem Weg zu mehr Bewusstheit und Liebe. Ein Tempel ist nichts an sich. Zum "Gotteshaus" wird er durch den Altar in seinem Inneren. Dieser Altar ist die heilige Stätte. Der Schatz, der im Körper verborgen ist, wie es in der oben genannten Anekdote beschrieben wurde, ist dieser Altar.

Durch den tantrischen Gruß "Namasté - Ich grüße das Göttliche in dir!" wird das sogenannte wahre Selbst angesprochen, der tiefe, in allen Menschen verborgene Wesenskern. Verbinden sich zwei Lichter miteinander, dann wird ihre Leuchtkraft verstärkt. Es öffnen sich spirituelle Kanäle, aus denen eine Art Segen strömt. Dieser Segen wird manchmal als heilige Atmosphäre wahrgenommen, die der Atmosphäre in einem Gottesdienst ähnlich sein kann, wenn es dort gelungen ist, den Menschen als Ganzheit anzusprechen und zu ergreifen. Durch die bewusste Anbindung an die innere Quelle wird eine Tantramassage aus dem Alltag herausgehoben, ja überhöht und die vom menschlichen Verstand auferlegten Grenzen überwunden. So geschieht manchmal das Wunder einer transpersonalen Begegnung jenseits von Name und Form. Dafür gibt es keine Worte. Das Staunen kommt ihm vielleicht am nächsten. Ist Tantra auch keine Religion, so macht es doch die Einheit von Sexualität und Spiritualität möglich. Jeder Mensch vollzieht dies auf seine Art. Dabei spielt es keine Rolle, ob er das tantrische Erleben einer Tantramassage in seine spezielle Religion einwebt oder ob er ganz religionslos ist. Ein Umgang des Respekts und der Würdigung ist in einem Tempel angemessen. Kommt noch Verehrung und Achtsamkeit hinzu, so öffnet sich der innere Tempel.

Harmonisierung durch Tantramassagen

Entspannung durch Tantra Massagen
BeFree Tantra: Tantra Massagen harmonisieren Körper, Geist und Seele und schaffen Verbindung. Gebender und Empfangender werden dabei beschenkt.

Es gibt viele Methoden der Bewusstheit, die eine Tantramassage ergänzen und bereichern können. Dazu gehören Reiki, Yoga, Meditation und einige Formen von Atemarbeit. Ein gutes Körpergefühl hilft in jedem Fall, die Verankerung mit dem inneren Körper schneller herzustellen und halten zu können. Bei den BeFree Tantramassagen sind zudem die Kommunikation über den Körper, die Stimme und den Atem wesentlich. Sie schaffen körperliche Präsenz und halten permanent die Verbindung zum anderen. Das mag der Grund sein, warum sich Menschen bei Tantramassagen sehr nahe kommen können. Der Atemstrom fließt während der ganzen Tantramassage hindurch sanft, aber tief.

Er ist ein großes Hilfsmittel, um immer wieder von den Verlockungen des eifrigen Verstandes loszulassen. Für Gebende und Nehmende stellt sich bald eine tiefe Entspannung ein. Schaut man nach Tantramassagen in die Gesichter der Menschen, so sehen sie um Jahre verjüngt aus. Diese Tatsache sagt vermutlich mehr über Tantramassagen als alle Versuche, ihre Wirkung zu beschreiben.

Die tantrische Erweiterung durch Tantramassagen

Für Menschen, die am Tantra Weg interessiert sind, gehören die Tantramassagen zur spirituellen Praxis. Sie sind eine Möglichkeit Yin und Yang, das aktive und passive Lebenselement, in sich zu erforschen und in ein Gleichgewicht zu bringen. Insofern ist sowohl das Geben als auch das Empfangen von Tantramassagen Teil der inneren Schulung. Im Geben wird gelernt, die eigenen Impulse zurückzustellen und sich ganz dem Dienst an der empfangenden Person hinzugeben. Das bedeutet, mit der Tantramassage keine Absicht nach Nähe oder Sexualität zu verfolgen. Die klare Struktur des Tantra Rituals und der vorgegebene Ablauf der Tantramassage werden strikt eingehalten. Berührungen sind nicht da, um etwas für sich selbst "haben" oder "bekommen" zu wollen. Diese Haltung von reinem Dasein für einen anderen Menschen ist ein Akt von Hingabe. Deshalb sind tantrische Schüler grundsätzlich in der Lage, jedem Menschen eine Tantramassage zu geben oder von ihm eine zu empfangen. Bei Teilnehmern von Tantra Seminaren ist das nicht erforderlich. Die Fähigkeit, zu empfangen, ist bei vielen Menschen unterentwickelt. Manche halten es kaum aus, still zu liegen und nichts zu tun. Umso nötiger ist es, das zu lernen. Tiefe Empfänglichkeit bedeutet, auch das Herz und tiefere Seinsschichten zu öffnen. Letztendlich wird immer Liebe empfangen, sei es durch Worte, Blicke oder Massageberührungen.

Im Laufe der Praxis aller Tantramassagen entwickelt sich eine sehr feine Körperwahrnehmung. Die Energieströme innerhalb des Körpers können gespürt werden. Der innere Körper ist erwacht. Manche Menschen nehmen diese Ströme als Wärme wahr, andere eher wie ein Prickeln oder wie eine innere Elektrizität. Der magnetische Strom kann dann nach einer Tantramassage zum Beispiel im YabYum Sitz miteinander genossen werden. Dabei gibt es nichts Äußeres mehr zu tun. Tiefe Glücksgefühle und ein Verweilen am Rande der Ewigkeit sind manchmal am Ende einer Tantramassage miteinander möglich. Die daraus resultierende Kraft zeigt sich häufig auch noch in den Tagen nach der Massage.

Praktische Aspekte von Tantramassagen

  • Es empfiehlt sich, ein unparfümiertes neutrales Öl, wie zum Beispiel Jojoba- oder Sesamöl zu benutzen. Das angewärmte Öl sollte in ein Schälchen geschüttet werden, damit die gebende Person nicht unnötig während der Massage hantieren muss. Es empfiehlt sich, das Schälchen auf einen Teller zu stellen, damit der Boden oder die Matratze nicht mit Ölflecken verschmutzt werden.
  • Legen Sie auch Papiertücher zum Abtupfen der Hände oder des Körpers bereit. Manchmal hat man zu viel Öl genommen. Dann kann man selbst daraus eine sinnliche Erfahrung machen und das überflüssige Öl liebevoll abtupfen.
  • Stellen Sie möglichst keine Kerze auf leicht entflammbare Tücher und auch nicht zu nah an den Ort des Geschehens. Unbedachte Bewegungen oder ein Windzug können sonst zu unangenehmen Überraschungen während der Tantramassage führen.
  • Frauen mögen es meistens nicht, wenn ihre Haare mit öligen Händen berührt werden. Fragen Sie im Zweifelsfall lieber nach, bevor die Stimmung darunter leidet.
  • Achten Sie in der gebenden Rolle darauf, dass Sie so bequem wie möglich sitzen. Wechseln Sie immer wieder Ihre Position, so dass Sie nicht in ein "Aufopfern" geraten. Bleiben Sie stets in Körperkontakt. Wenn das nicht möglich ist, teilen Sie es der empfangenden Person leise mit, dass Sie sich anders hinsetzen und deshalb kurz loslassen müssen.
  • Fragen Sie während der Tantramassagen immer wieder nach, ob für die empfangende Person alles in Ordnung ist. Trauen Sie sich als Empfangende, Ihre Bedürfnisse zu äußern: Vielleicht benötigen Sie ein Papiertaschentuch oder eine Decke um die kalten Füße. Vielleicht ist die Berührung zu fest oder zu zart für Sie.
  • Nach der Tantramassage sind immer noch die Bedürfnisse der empfangenden Person wegweisend. Achten Sie darauf, im "Dienst" zu bleiben. Vielleicht möchte sie einfach in Stille nachspüren oder in Löffelchenstellung mit Ihnen liegen. Manchmal entwickelt sich auch wechselseitige Zärtlichkeit. Planen Sie für die "Nachruhe" mindestens eine halbe Stunde ein und achten Sie darauf, dass Sie als gebende Person die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen.
  • Tantramassagen zeigen den Weg zu mehr Bewusstheit und Achtsamkeit. Sie helfen, allem so zuzustimmen, wie es ist. Lesitungsdruck oder gezielte sexuelle Stimulation sind fehl am Platz. Es ist zum Beispiel weder nötig, eine Erektion zu produzieren, noch sie zu unterdrücken. Eine Frau muss während oder nach der Tantramassage nicht in sexuelle Verzückung geraten. Manchmal ist einfach nur tiefe Entspannung angesagt. Setzen Sie sich selbst, aber auch den anderen nicht unter Leistungsdruck!
  • Die richtige Raumtemperatur ist für viele Menschen bei Tantramassagen eine Herausforderung. Die liegende und empfangende Person braucht viel Wärme. Der gebenden Person wird es dadurchmanchmal so warm, dass es ihr schwer fällt, präsent und aufmerksam zu bleiben. Eine Möglichkeit, diese Hürde zu überwinden, kann eine Wärmedecke sein, die von unten her die nötige Wärme liefert und den Raum in einer für beide vertretbaren Temperatur hält.
  • Tendenziell lieben Männer eher feste und kräftige Berührungen, während Frauen manchmal hauchfeine, fast feinstoffliche Berührungen bevorzugen. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Sprechen Sie deshalb vor und während der Massage immer wieder darüber. Meistens gibt der Mensch "automatisch" eher die Art von Berührung, die er selbst gerne mag. So kann man ganz schön am anderen "vorbei lieben".
Die BeFree Tantra Massage
BeFree Tantra: Die Tantra Massage verbindet sowohl die gebende als auch die empfangende Person tiefer mit dem eigenen Körper.

Möchten Sie mit Massieren beginnen? Weitere Hilfen finden Sie hier:

BeFree Tantra Institut Regina Heckert hat 4,97 von 5 Sternen | 921 Bewertungen auf ProvenExpert.com

Veranstaltungen:

  • 1.01. - 31.12.

    Termine 2018

    Tantraseminare Urlaubsseminare
    Ostern Pfingsten Herbst
    Tantramassagen
    Tantra-Retreat
    Tantra an …