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Namasté - Die tiefe Bedeutung des tantrischen Grußes
Ein Artikel von Regina Heckert

Namasté

Dieser Artikel erschien im Connection-Magazin. Das Connection-Magazin - unter Regie von Sugata Wolf Schneider - widmete sich über 30 Jahre lang tantrischen Themen. Dabei war Regina Heckert viele Jahre Autorin bei Connection und veröffentlichte regelmäßig  Artikel rund um die Themen Tantra, Meditation und Spiritualität.

In ihrem Artikel "Namasté - Inmitten irdischer Irrungen und Wirrungen" legt Regina Heckert dar, weshalb für sie die tantrische Grußformel "Namasté" eine so tiefgehende und vor allem heilsame Wirkung hat. Namasté bedeutet so viel wie "Ich verzichte darauf, dich ändern zu wollen."…

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Sind Frauen bessere Menschen?

Das moderne Leben hat uns Freiheiten gegeben, von denen unsere Großeltern allenfalls träumten. Diese Freiheiten verwirren uns und machen uns oft hilflos, auch was unser Frausein und Mannsein anbelangt. Tantra weicht dieser Verwirrung nicht aus, sondern begenet ihr mit Selbsterforschung - Frauen unter Frauen, Männer unter Männern. Dann kommt der nächste Schritt: den anderen annehmen, wie er ist. Und dann wird auch der dritte möglich: im anderen das Göttliche zu erkennen, im Mann den Shiva, in der Frau die Shakti.

Männern scheint an einem ihrer Chromosome etwas zu fehlen. Das könnte alles erklären. Denn schließlich ist sich in der heutigen Zeit fast jede Frau sicher, dass mit dem Mann etwas nicht stimmt. Andererseits gibt es auch aus männlicher Sicht einiges zu beklagen, was das weiterhin unerklärliche Rätsel Frau betrifft. Wer weiß schon, ob uns nur die Hormone oder ewige Liebe trotz allem immer wieder zueinander treiben? Jedenfalls scheint das dauerhafte Glück nur wenigen Paaren wohl gesonnen zu sein.

Sehnsucht nach Zweisamkeit?

Auch wenn wir die schillerndsten Farben in schäkernde Paare und Sonntagsspaziergänger mit Kinderwagen projizieren, der ehrliche Blick hinter die Kulissen spricht eine andere Sprache. Die rapide Zunahme von Single-Haushalten und polyamoren Experimentiergruppen oder offenen Dreier-Gespannen verschmutzen so manche rosarote Brille und zwingen uns, sie abzuziehen. Viele rudern auf einsamer Lebensstrecke stets auf´s Neue kühner Hoffnung entgegen. Dauerhaftes Liebesglück zu zweit scheint inmitten der irdischen Irrfahrten die große Verheißung und Sehnsucht zu sein und zu bleiben. Immer wieder scheitern wir, immer wieder starten wir eine neue Achterbahnfahrt, um das Unmögliche möglich zu machen. Da und dort wird aus diesem Grund die eigene Wahrheit verleugnet und bis zum erneuten Zusammenbruch regiert der faule Kompromiss.

Inneres Wachstum durch die Liebesbeziehung 

„Ich will lieber frei sein und in mein inneres Wachstum investieren,“ sagt ein Seminarteilnehmer und genießt sein noch junges Playboy-Leben. Geschickt weicht er allen Beziehungsfangarmen aus, die von seinen frustrierten One-Night-Stand-Frauen ausgeworfen werden. Sein Wachstum besteht in der Kunst, sich rechtzeitig und ohne großen Scherbenhaufen vom Staub zu machen. „Viele gehen mit hoher Erwartung in die Paarbeziehung. Und diese Erwartung ist berechtigt. Denn die Paarbeziehung ist, wenn sie gelingt, die Hoch-Zeit des Lebens“, sagt dagegen Bert Hellinger. In spirituellen Kreisen wird die Liebesbeziehung als der schnellste Weg zu innerem Wachstum angepriesen. Wer es nämlich schafft, gerade inmitten der Alltags- und Verstrickungswirren die Liebe zu finden, zu erhalten, zu retten, der muss ja angesichts der Ehestatistiken ein wahrer Meister sein.

Die Zeiten haben sich geändert

Die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frau ist sicherlich nur ein Grund, warum sie heutzutage nicht in einer schlechten Beziehung verweilen muss. So manche Frau wählt eher das Los, alleinerziehend zu sein, als sich mit einem nicht mehr passenden Mann herumzuplagen. Das war in der Generation unserer Großmütter so leicht nicht möglich. Wir können uns anscheinend jetzt Trennung mehr denn je leisten. Ja, wir können sie finanzieren. Zumindest so recht und schlecht. Aber wollen wir es wirklich?

Kaum eine Zeit hat den Menschen so viele Möglichkeiten angeboten wie das Jetzt. Neben Lebenshilfe, Psychotherapie und Selbsterfahrungsgruppen hat sich auch der Tantramarkt ausgeweitet und einen stabilen Platz erobert. Einige nutzen diese Möglichkeit, um sich sexuell zu erproben. Andere möchten ihre Beziehungsfähigkeit unter die Lupe nehmen oder gar entwickeln. Gelegentlich ist auch ein echter spiritueller Sucher dabei, der die Tiefen des Menschseins ergründen und ausloten, ja sogar aus dem irdischen Traum erwachen möchte. Jedenfalls strömen Singles und Paare rege in den Tantrahafen und legen ihr Boot dort manchmal für einige Lehrjahre an.

Frauenfreundliche Liebe

Für Frauen ist die Tantrawelt ein besonderer Segen. Denn gerade in der heutigen Zeit tut es not, dass sie sich und ihre Weiblichkeit kennen lernen und zur Entfaltung bringen. Denn ehrlich gesagt war es damit bei unseren Großmüttern und Urgroßmüttern schlecht bestellt. Bei meinen Großeltern blieb das Schlafzimmer der einzig ungeheizte Raum im Haus.  Außer in lauen Sommernächten war da keine frauenfreundliche Liebeszeit möglich. Vermutlich lief alles unter der Decke ab und wurde eher der Eile des Mannes gerecht. Nein, ich will den Mann dafür nicht verurteilen. Wie könnte ich auch? Es war der Zeitgeist, die Moralvorstellungen und - was weiß ich noch alles- was unseren Vorfahren ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen aufgezwungen hat. Heute erwachen Frauen kollektiv aus dem Dornröschenschlaf der Passivität und des geduldeten Leidens. Das Leben gibt ihnen jedenfalls eine wirklich fette Chance. Ich meine, wir sollten sie nutzen. Deswegen freue ich mich über jede Frau, die als Teilnehmerin meiner Seminare ihren Teil bei dieser Pionierarbeit leistet. Und über jeden Mann, der diesen oft steinigen Weg tapfer mit uns geht.

Frausein

Kaum einer Frau fällt es leicht, dem eigenen Frausein zuzustimmen. Dazu gehört es nicht nur, den eigenen Körper zu lieben oder lieben zu lernen. Das ist für viele Frauen schon eine wahrliche Herausforderung.  Nein, da entfalten sich noch ganz andere Dimensionen, wenn wir Frauen erst einmal loslegen. Viel schwerer ist es , die wirkliche weibliche Lust zu entdecken und ihr in der körperlichen Liebe mit einem Mann Raum und Zeit zu geben. Denn allzu lange haben wir uns beim Sex an das angepasst, was der Märchenprinz – oftmals zu unserem Schreck  - vorgegeben hat.

Mitmachen..

Wir haben einfach mitgemacht und waren zu schnell, zu hart, zu ergebnisorientiert. Bei der Jagd nach Orgasmen wollten wir mithalten und haben uns sooooo angestrengt. Wir hatten einen Mann erwartet, der die Tanzschritte weiblicher Lust in- und auswendig kennt und uns im langsamen oder wilden Reigen über die Tanzfläche schweben lässt. Das war wohl vom Leben nicht für uns vorgesehen.  Stattdessen müssen wir nun selbst den Tanz erfinden und ihn auch noch gekonnt vermitteln, damit der Liebste nicht erschrocken davon läuft.

Namsté -  Frauen lernen das Rudern
BeFree Tantra: Namasté

Frauen lernen das Rudern

"Auf uns selbst  zurückgeworfen sitzen wir nun im eigenen Boot und lernen,  nach allen Regeln weiblicher Liebeskunst zu rudern. Wir beginnen sogar, unser weibliches Geschlecht offen zu zeigen und es als Blume und Blüte zu verehren. Was für eine bahnbrechende Errungenschaft!"

Die Rolle der Familiengeschichte

Und schließlich graben wir in der weiblichen Familiengeschichte, um die lange Linie der eigenen Ahninnen bis hin zu einer erdachten Urmutter als fühlbare Kraftquelle heutigen Frauseins zum Sprudeln zu bringen.  Dabei ist besonders die Anbindung an die eigene Mutter heilsam. Höre ich nicht sogar jetzt, während ich schreibe, den Aufschrei und die tiefen Seufzer, die manchmal durch die Frauenrunde gehen?  Kaum eine Frau ist bereit, so zu werden wie die eigene Mutter. Vehement bekämpft sie deren Einflüsse und windet sich, um ihnen zu entrinnen. Währenddessen schaut ihr jedoch die Mutter längst schon aus allen Poren und aus Verhaltensmustern und Redewendungen.

Es braucht Mut, der eigenen Frauenlinie in die Augen zu schauen und die verschüttete Liebesenergie manchmal aus sehr fernen Generationen zurückzuholen.  Wo das gelingt, kann sich eine Frau einreihen und an die weibliche Urkraft anschließen. Sie ist formlos und umfasst alle Frauen: die kleinen, großen, jungen, alten, dicken, dünnen, die Hausfrauen, Karrierefrauen, die Heiligen, die Huren, die schon verstorbenen, die lebenden und die noch ungeborenen – weltweit. Keine einzige Frau fehlt im großen Frauenherzen, ja mehr noch: Keine darf fehlen, sonst ist es nicht vollständig. Shakti, die pure Weiblichkeit, tanzt und wirkt durch jede individuelle Frau. In heimlicher Absicht schwingt sie durch die kleinen Frauenherzen und nutzt sie , um endlich, endlich Shiva in sich aufzunehmen. Ganz und gar. Denn wozu sonst ist sie da?

Shiva

Shiva schenkt sich so gerne. Das ist meine Erfahrung nach fünfundzwanzig Jahren Tantra. Er freut sich, wenn wir ihm die Geheimnisse weiblicher Lust zeigen und ihm den Weg z u uns erleichtern. Shiva hat unendliche Gesichter. Seine „Männer“ sind mehr als bereitwillig da für uns Frauen, wenn wir sie einfach nur lieben und wertschätzen. „Klar, tun wir das“, sagen Frauen. Aber es ist leider nicht wahr. Wertschätzung, Ehrerbietung wird im „Namasté“, dem tantrischen Gruß, zum Ausdruck gebracht. In der Tiefe bedeutet das, zu sagen und (was noch wichtiger ist) zu meinen: „Ich verzichte darauf, dich ändern zu wollen!“  Spätestens hier kommen wir ins Stocken. Weibliche Arroganz kann nicht so leicht damit aufhören, den Mann neben den Kindern gleich miterziehen zu wollen. Weltweit ist das Männliche in Verruf geraten. Seit die Frauenwelt die Fesseln der Unterdrückung abstreift, hat sie - zumindest was die innere Einstellung den Männern gegenüber betrifft - Oberwasser bekommen. Manchmal scheint es so, als müssten wir noch eine geraume Zeit heimlich die männlichen Sünden vergangener Zeiten rächen.

Wertschätzung

Wertschätzung heißt also, der so ganz anderen männlichen Kraft allgemein (Shiva), aber auch im ganz konkreten Mann zuzustimmen. Das bedeutet auf keinen Fall, sich ihr unterzuordnen oder an ihr zu leiden. Im Gegenteil. Im Unterschied zur weiblichen Energie des Verweilens, des Geschehen lassens, des Mitfließens mit dem Strom des Lebens ist die männliche Kraft aktiv, zielorientiert und absichtsvoll klar. Mit ihrer Hilfe kann man Vorhaben in die Tat umsetzen, Termine einhalten, Verabredungen treffen, Erfolge erzielen, das Einkommen sichern u.v.m. Diese Kraft zu lieben, meint auch die männliche Sexualität und ihr sichtbares Zeichen, den Lingam anzunehmen.  Dazu sind viele Heilungsschritte nötig. Bei der Lichtlingam-Meditation, die wir im Frauenkreis praktizieren, brechen viele Frauen in Tränen aus, wenn sie nur mittels Atem und Vorstellungskraft einen wunderbaren Lingam aus Licht- und Liebesenergie in sich aufnehmen wollen. Sie können ihn nicht oder nur ein bisschen hereinlassen, obwohl er nicht physisch weh tut, da er nur aus reiner Energie besteht. Wir sind bei der Arbeit. Männer, habt Geduld mit uns!

Männer, habt Geduld mit uns!

"Natürlich lieben wir Frauen es, wenn der Mann das Ruder fest in der Hand hat und uns bei leuchtendem Abendrot über den See rudert. Doch die wenigsten Frauen haben es bisher geschafft, den Mann in die Geheimnisse der weiblichen Lust, und ganz konkret in die Bedürfnisse ihrer Yoni einzuweihen. Kein Wunder, wenn das Rudern dann oftmals einfach nicht klappt!"

Namasté - Männer, habt Geduld mit uns!
Shiva begegnen

Manchmal stellen sich mir alle Haare des Berührtseins, wenn die Frauen eines Seminars sich gemeinsam tief vor den anwesenden Männern verneigen, um diese Würdigung auszuprobieren. Oft sind sie von Tränen überströmt. Sie begegnen Shiva ganz: den kleinen, den großen Männern, den alten und den jungen, den dicken und den dünnen, allen Männer ihres Frauenlebens, dem Vater, den Söhnen und Enkeln, den verstorbenen, lebenden und noch ungeborenen Männern. Auch hier gilt: Kein Mann darf fehlen, sonst ist das große Männerherz nicht vollständig.

Jede Frau, die den äußeren Mann auf diese Weise achten und lieben gelernt hat, hat damit automatisch ihre inneren männlichen Anteile integriert. Jetzt steht ihr selbst ein Lingampferd zur Verfügung, damit sie den Ritt durch ihr Leben aktiv lenken und mitgestalten kann. Jetzt wird sie frei über den Tellerrand der Männerverachtung hinauszuschauen in die Weite.

Namasté birgt aber noch ein tieferes Potential. Indem die Geschlechter aufhören, einander zu bekämpfen und ihre Andersartigkeit als Ergänzung und Wachstumsmöglichkeit zu immer größerer Liebe erkennen, öffnet sich die spirituelle Dimension: Ich liebe das Göttliche in Dir. Das ist eine gängige Übersetzung des tantrischen Grußes. Manche leiern diesen Gruß einfach so dahin. 

 

Das ist auch der Grund, warum ich nicht so gerne vorgegebene Grußformeln in meinen Seminaren verwende. Wer von uns hat schon gelernt, das Göttliche in einem anderen Menschen zu erahnen, zu sehen, zu grüßen? Wenn wir einander wahrnehmen, beginnt automatisch das Urteilen, Verurteilen und das aneinander Herumkritisieren. Die körperliche Erscheinung wird gecheckt und mit einer momentan gültigen Schönheitsnorm verglichen. Daraufhin wird jemand als attraktiv oder uninteressant eingestuft. Dann kommen noch die Verhaltensweisen und die Meinungen der anderen dazu. Der Verstand findet immer etwas, was nicht stimmt. Deswegen kann er auch nicht das Göttliche im anderen grüßen. Er weiß gar nicht, dass es da ist und will es auch nicht wissen. Ein echtes Namasté kommt aus dem Nicht-Verstand. Deshalb geht ihm in der Regel eine Meditationsphase voraus, wo wir uns mit tieferen Seinsqualitäten verbinden. Dann schauen wir nicht mehr mit den Augen des Körpers aufeinander, sondern mit dem Herzen. Geradewegs an den Urteilen des Verstandes vorbei führt uns die Reise zunächst ins eigene Innere. Sind wir dort angebunden und verbunden stellt sich die neue Sicht von selbst ein. Für mich ist deshalb die Meditation ein fester Bestandteil meines Alltags geworden. Auch nach jahrzehntelanger Praxis hat der Verstand noch nicht aufgegeben, die Führung über meine Tage und Stunden einzufordern.

Namasté

Ich erinnere mich an einen Beamten auf dem Postamt. Jedesmal, wenn ich dort Pakete oder Briefe abgegeben habe, hat er mich merkwürdig angeschaut. Jedenfalls anders als ich es gewohnt war. Das kam mir komisch vor. Und so habe ich ihn genaustens beobachtet, während ich in der Warteschlange stand. Er schien das mit allen Leuten so zu machen. Eines Tages hat er mir erzählt, dass er es sich zum Ziel gemacht hat, jeden Tag bei seiner Arbeit jedem Kunden am Schalter von Herzen Liebe, Glück und Erfüllung  zu wünschen. Auf diese Weise mache ihm seine Arbeit seit Jahren viel mehr Spaß. Wow! Davor ziehe ich den Hut. uitHut Wäre das nicht auch ein guter Verwendungszweck für den tantrischen Gruß? Man braucht damit doch nicht zu geizen, um ihn für die wenigen tantrischen Momente seines Lebens aufzusparen! Ein leises und würdevolles Namasté könnte bei  einer Begegnung das Göttliche, den lichten heiligen Wesenskern in einem anderen Menschen  grüßen und ehren.

  Im Film „Wie im Himmel“ meint Lena, dass ihr Großvater die Fähigkeit hatte, gelegentlich weiße Engelsflügel  an Menschen zu sehen. „Wenn man sie an allen Menschen sehen kann, dann ist man fertig“, ergänzt Lena. Fertig womit? Vermutlich mit der Welt aus Angriffen, Urteilen und Leiden. Es kommt noch besser:  Was man im Geistigen verschenkt, wird in einem selber stärker. In der materiellen Welt ist das genau umgekehrt. Wenn ich da ein goldenes Ei verschenke, dann ist es weg. Leider. Was wir als Gedanken aussenden, bleibt immer bei uns selbst. Dieses Gesetz kann jeder für sich selbst überprüfen. Angriffsgedanken verschmutzen den eigenen Geist. Liebevolle Gedanken verschönern unser Leben.  Die Liebe kann jederzeit alles neu sehen lernen. Das Göttliche in sich selbst und in anderen für möglich zu halten und sich damit zu verbinden, öffnet die Tür zu einer neuen und bewussten Lebensqualität. Es braucht eine klare Entscheidung dafür und Augenblicke des Innehaltens und der Stille. Der Postbote hat es uns vorgemacht.  Jederzeit, jeden Augenblick kann diese Entscheidung getroffen werden. Zum Beispiel jetzt. Namasté liebe Leserin und lieber Leser! Ich grüße das Heilige in Dir!

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